Wie Sie verifizierbare Zertifikate im eigenen Markenauftritt ausstellen und prüfen lassen.



Bildungsträger und Prüfungsorganisationen stellen jährlich Tausende Zertifikate aus. Papier verschwindet in Schubladen, PDFs lassen sich manipulieren, und die manuelle Verifizierung kostet Zeit. White-Label-Digitalzertifikate lösen diese Probleme und stärken gleichzeitig die eigene Marke bei jedem Empfänger.
Virtualbadge.io unterstützt über 1.000 Organisationen wie telc gGmbH, OMR Education, SRH, SGD und Klett Group dabei, verifizierbare digitale Zertifikate im eigenen Markenauftritt auszustellen.
Key Takeaways:
White-Label-Digitalzertifikate sind verifizierbare digitale Nachweise, die vollständig im Corporate Design der ausstellenden Organisation erscheinen. Vom Zertifikatsdesign über die Empfänger-E-Mail bis zur Validierungsseite trägt jeder Berührungspunkt Ihre Marke, nicht die des Anbieters.
Bei Virtualbadge.io können Sie die Validierungsseite sogar als White-Label-Lösung auf Ihrer eigenen Domain hosten.

Empfänger und verifizierende Dritte verlassen Ihre Markenumgebung nicht, was Wiedererkennung und Vertrauen stärkt.
Die Vorteile für Bildungsträger:

Jedes Zertifikat erhält eine eindeutige ID, einen QR-Code und einen Verifizierungslink. Wer den Code scannt oder den Link öffnet, gelangt sofort auf eine Validierungsseite, die Echtheit, Empfänger, ausstellende Organisation und Status anzeigt.

Virtualbadge.io setzt von Tag eins auf asymmetrische Kryptografie und standardbasierte digitale Signaturen. Die Architektur basiert auf W3C Verifiable Credentials 2.0 und ist seit Mai 2025 offizielle W3C Recommendation. Eine Blockchain wird bewusst nicht eingesetzt; die Weiterentwicklung der Signaturverfahren und das Monitoring der NIST-Post-Quantum-Standards sind Teil der Roadmap.
Das bedeutet für Ihre Organisation:
Die Wahl der richtigen Plattform entscheidet über langfristige Sicherheit und Skalierbarkeit. Diese Kriterien sind besonders relevant für Organisationen mit hohem Zertifikatsvolumen:
Regulierte Bildungsträger müssen strenge Vorgaben erfüllen. Virtualbadge.io ist DSGVO-konform, speichert Daten ausschließlich auf europäischen Servern und ist auf den relevanten internationalen Standards aufgebaut.
Die eIDAS 2.0 Verordnung verpflichtet jeden EU-Mitgliedstaat, bis Ende 2026 mindestens eine konforme EU Digital Identity Wallet bereitzustellen. Ab Dezember 2027 müssen Relying Parties diese Wallets akzeptieren. Virtualbadge.io hat das Bitkom EUDI Wallet Memorandum of Understanding unterzeichnet.
Open Badges 3.0 ist seit Juni 2024 finaler 1EdTech-Standard und basiert auf W3C Verifiable Credentials. Die Adoption beschleunigt sich, Open Badges 2.0 bleibt weiterhin weit verbreitet.
Für mehr Informationen lesen Sie: Open Badges 3.0 Status in 2026
Bildungsträger wie die SIZ AG aus der Schweiz haben mit Virtualbadge.io im ersten Jahr einen ROI von 400 Prozent erreicht und ihre Zertifikatsausstellung vollständig digitalisiert. Mit kryptografisch signierten Credentials, vollständigem White-Labeling und DSGVO-konformer Architektur ist die Plattform für regulierte Bildungsorganisationen ausgelegt.
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Was bedeutet White-Label bei digitalen Zertifikaten? White-Label heißt, dass Zertifikat, Empfänger-E-Mail und Validierungsseite ausschließlich Ihr Branding tragen. Das Logo des Plattformanbieters erscheint nirgendwo, optional läuft die Validierungsseite sogar auf Ihrer eigenen Domain.
Wie funktioniert Echtzeitvalidierung? Jedes Zertifikat enthält QR-Code und Verifizierungslink. Beim Aufruf prüft die Plattform sofort die Gültigkeit und zeigt Empfänger, Qualifikation und Status auf einer Validierungsseite an.
Wie lange bleiben die Zertifikate verifizierbar? Bei Virtualbadge.io bleiben ausgestellte Zertifikate auch nach Vertragsende dauerhaft validierbar. Die inhaltliche Gültigkeit legt der Aussteller fest, optional mit Ablaufdatum und automatischer Rezertifizierungs-Erinnerung.
Können bestehende Papiernachweise nachträglich digitalisiert werden? Ja, bereits vergebene Qualifikationen lassen sich als digitale Zertifikate nacherstellen und versenden. Massenimporte über CSV oder Excel erleichtern die Umstellung großer Bestände.
Welche Integrationen bietet Virtualbadge.io? REST-API, CSV-Import und Zoom-App. Über Zapier sind mehr als 6.000 weitere Apps anbindbar. Enterprise-Kunden nutzen zusätzlich SSO und MS Teams Integration.
* Sie können die Organisations-ID in der URL finden, wenn Sie als Administrator auf Ihre LinkedIn-Unternehmensseite zugreifen.
Marketing
July 7, 2026
4 min
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